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Automatisierter Datenschutz

ConsentManagement.

Eine kleine Box. Viele Probleme. Nicht mit Smarda.

Ob Statistik, Marketing oder externe Inhalte: Deine Besucher müssen entscheiden können, welchen Diensten sie zustimmen möchten. Was sich einfach anhört, ist bei bestehenden Plugin-Systemen ein komplexes Unterfangen – und nicht immer sauber gelöst. Smarda verbindet durch das einzigartige All-in-one-Konzept die Cookie-Box direkt mit den eingebundenen Tools und Plattformen. Consent Management ist nativer Bestandteil des Website- und Shopsystems, kein externes Tool, das versucht unabhängig arbeitende Plugins zu prüfen und zu steuern.

Per Knopfdruck eingerichtet

Wie sich das Consent-Management automatisch organisiert.

Smarda erkennt die eingesetzten Tools und Systeme und stellt die Cookie-Box passend ein. Wenn du eigene für das Datenmanagement relevante Programme einfügst, kannst du diese ganz einfach hinzufügen. Cookie-Box, Tracking, externe Inhalte und Rechtstexte greifen in Smarda ineinander: Integrierte Tracking-Pixel sind mit der Einwilligung verknüpft, eigene Dienste ordnest du einer Cookie-Plattform zu. Die Rechtstexterstellung berücksichtigt systemeigene Funktionen und kann Angaben zu eigenen Einbindungen einbeziehen. Für eigenen Code und dessen Prüfung bleibst du verantwortlich.

  1. 01

    Plattformen automatisch zugeordnet

    Zustimmungspflichtige Systeme werden automatisch mit der passenden Cookie-Plattform integriert. Für einen eigenen Dienst ergänzt du die zugehörigen Plattforminformationen.

  2. 02

    Cookie-Box automatisch erstellt

    Der Aufbau der Cookie-Box wird auf Basis der integrierten Funktionen automatisch erstellt und diese steuert auch automatisch die Abschaltung von Funktionen, wenn diese vom Besucher gefordert wird.

  3. 03

    Cookie-Box individuell gestalten

    Unabhängig von den technisch relevanten Funktionen und Inhalten kannst du das Aussehen der Cookie-Box beliebig gestalten, denn auch diese beeinflusst den ersten Eindruck deines Auftritts.

Integriert statt nachgerüstet

Mehr als ein Cookie-Banner.

Eine Cookie-Box allein steuert noch keine Einbindung. Entscheidend ist, dass Information, Auswahl und das Laden eines Dienstes zusammenpassen. In Smarda laufen diese Bausteine in einem System zusammen.

Informiert entscheiden

Plattformname, Anbieter und Verwendungszweck machen sichtbar, wofür ein Dienst eingesetzt wird. Deine Besucher können die angebotenen Dienste entsprechend akzeptieren oder ablehnen.

Tracking mit Zustimmung

Die integrierten Tracking-Anbindungen spielen mit der Cookie-Box zusammen. Neue Tracking-Pixel werden automatisch in die Einwilligungsauswahl aufgenommen.

Externe Inhalte einbeziehen

Verknüpfe zustimmungspflichtige Einbindungen mit der passenden Cookie-Plattform. So kann etwa ein zugeordnetes Iframe erst geladen werden, wenn die Zustimmung vorliegt.

Informationen zentral pflegen

Bei unterstützten Plattformen sind relevante Angaben bereits vorbereitet. Für eigene Dienste ergänzt du die Informationen, etwa Zweck, Cookie-Art und den Link zur Datenschutzerklärung.

Gut zu wissen

Fragen zum Consent Management

Consent Management heißt, Besucher über zustimmungspflichtige Dienste zu informieren und ihre Auswahl mit der technischen Einbindung zu verbinden. Es geht also nicht nur darum, einen Hinweis anzuzeigen, sondern die Entscheidung beim Laden der Dienste zu berücksichtigen.

Typische Beispiele sind Analyse- und Marketingdienste wie Google Analytics, Google Ads oder das Meta-Pixel sowie eingebettete YouTube- oder Vimeo-Videos, Google Maps, Social-Media-Inhalte und externe Chat- oder Bewertungswidgets. Solche Einbindungen können Cookies setzen, auf Informationen im Endgerät zugreifen oder Daten an Dritte übertragen. Ob eine Einwilligung erforderlich ist, hängt vom konkreten Dienst, seiner Konfiguration und dem Einsatzzweck ab. Prüfe deshalb jede Einbindung einzeln und lade zustimmungspflichtige Dienste erst nach der passenden Einwilligung.

Weil Website, Shop und die Einbindung von Diensten in Smarda zusammenlaufen, ist das Consent-Management direkt mit diesen Funktionen verbunden. Die Auswahl deiner Besucher steuert damit nicht nur den Cookie-Hinweis, sondern auch, ob zustimmungspflichtige Dienste geladen werden. So musst du Banner und technische Einbindung nicht mit getrennten Lösungen aufeinander abstimmen. Bei selbst eingebundenen externen Diensten ist wichtig, sie ebenfalls mit der passenden Einwilligung zu verknüpfen.

Bei Plugin-Systemen können Erweiterungen eigenständig externe Dienste, Skripte oder Cookies laden. Eine Cookie-Box erkennt und steuert diese Einbindungen nicht immer automatisch. Dadurch können zustimmungspflichtige Dienste schon vor der Einwilligung aktiv werden. Entscheidend ist deshalb, dass Cookie-Box und Plugins aufeinander abgestimmt sind und auch nach Updates geprüft werden.

Ja. Für eigene Einbindungen kannst du die passende Cookie-Plattform zuordnen und fehlende Plattformangaben ergänzen. Prüfe bei fremdem Code immer auch die Hinweise des Anbieters und ob die Einbindung im konkreten Fall Zustimmung benötigt.

Nein, technisch notwendige Cookies sind grundsätzlich anders zu beurteilen als optionale Statistik- oder Marketing-Cookies. Maßgeblich sind der konkrete Zweck und die geltenden Vorschriften. Eine Bezeichnung als notwendig allein reicht dafür nicht aus.

Smarda unterstützt dich technisch und bei der Erstellung passender Datenschutzinformationen. Eine pauschale Rechtsgarantie ist das nicht. Vollständige Angaben, die richtige Einordnung deiner Dienste und eine Prüfung deiner konkreten Nutzung bleiben wichtig. Bei rechtlichen Fragen hilft eine qualifizierte Beratung.